HWWI-Rohstoffpreisindex hat weiter nachgegeben
Der HWWI-Rohstoffpreisindex gab im April im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 3,6 % und in Euro um 4,1 % nach. Damit liegt der Index um gut 12 % (in Euro: -11,4 %) unter seinem Niveau von vor einem Jahr. Der Preisrückgang, der im Wesentlichen durch die verschlechterten Aussichten für die Weltkonjunktur ausgelöst wurde, betraf nahezu alle Rohstoffe. Im Monatsdurchschnitt liegt der Index ohne Energie so niedrig wie zuletzt im Juli 2010. Am stärksten verbilligte sich im April ...

Rohstoffpreisindex
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Das HWWI stellt mit dem Index der Weltmarktpreise für Rohstoffe eine umfassende Messgröße für die aktuelle Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten bereit.
Der HWWI-Rohstoffpreisindex wird sowohl von Seiten der Politik als auch der Wirtschaft genutzt und hat Eingang in Statistiken nationaler und internationaler Institutionen gefunden. Der Index wird laufend aktualisiert, Tageswerte werden einmal wöchentlich berechnet. Der Indexbezug ist kostenpflichtig.
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Wie groß sind die Inflationsgefahren im Euroraum? - Reichen die Zinserhöhungen der EZB?
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Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist ein
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Verantwortlich: Dipl.-Vw. Leon Leschus
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