Pressemitteilungen

Diese chronologische Auflistung verschafft Ihnen einen raschen Überblick zu den
letzten Meldungen des HWWI-Rohstoffpreisindexes.

 

10. April 2017

HWWI-Rohstoffpreisindex im Minus

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im März nach längerer Zeit wieder gefallen, nachdem er seit Dezember 2016 monatlich ausschließlich gestiegen war. Der HWWI-Indikator der Rohstoffpreisentwicklungen verbuchte ein kräftiges Minus. Der Gesamtindex in Dollar-Notierung fiel im Monatsvergleich um 6,3 % (in Euro: -6,6 %). Dieser Einbruch der weltweiten Rohstoffpreise wird in erster Linie durch die gefallenen Preise bei den Energierohstoffen begründet.
7. März 2017

HWWI-Rohstoffpreisindex weiter im Plus

Im Februar stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex um 0,5 % (in Euro: +0,2 %) und damit den dritten Monat in Folge. Um 3,1 % (in Euro: +2,9 %) erhöhte sich der Index ohne Energie aufgrund von Preiserhöhungen bei den Industrierohstoffen. Der Index für Industrierohstoffe stieg um 5,3 % (in Euro: +5,0 %). Dagegen verbilligten sich die Preise für Nahrungs- und Genussmittel leicht, dieser Teilindex fiel um 0,3 % (in Euro: ±0,0 %).
6. Februar 2017

HWWI-Rohstoffpreisindex setzt Aufwärtstrend fort

Zum Jahresanfang stieg der HWWI Rohstoffpreisindex erneut. Mit 1,2 % (in Euro: +0,5 %) fiel der Aufschwung moderat aus und der Index stieg auf 108,6 (in Euro: +113,5) Punkte. Alle drei Teilindizes zeigten positive Wachstumsraten, wobei die größte Preissteigerung bei den Nahrungs- und Genussmitteln mit 3,7 % (in Euro: +3,0 %) zu verzeichnen war.
12. Januar 2017

Öl- und Gaspreise lassen HWWI-Rohstoffpreisindex zum Jahresende steigen

Nach einem starken Wachstum im Oktober und einem leichten Einbruch des HWWI-Rohstoffpreisindex im November kann der HWWI-Rohstoffindex im letzten Monat des Jahres 2016 einen Aufschwung von 12,5 % auf 107,3 Punkte aufweisen (in Euro: +15,2 % auf 112,9). Begründet werden kann der Anstieg im Dezember hauptsächlich durch die gestiegenen Öl- und Gaspreise.
5. Dezember 2016

Ölpreis drückt den HWWI-Rohstoffpreisindex

Nach einem starken Wachstum im Oktober gab der HWWI-Rohstoffpreisindex im November wieder nach (-4,5 %; in Euro: -2,5 %). Besonders der schwankende Ölpreis lag mit einem Minus von 8,5 % unterhalb des Niveaus des Vormonats, steht aber nach der Einigung der OPEC-Länder über eine Produktionskürzung Ende des Monats vor einem deutlichen Anstieg.
3. November 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex mit stärkstem Zuwachs seit März

Der HWWI-Rohstoffpreisindex notierte im Oktober 9,4 % höher als im Vormonat (in Euro: +11,4 %). Der Anstieg ist besonders auf die gestiegenen Preise für Energierohstoffe zurückzuführen (+10,7 %; in Euro: +12,7 %). An den Ölmärkten sorgte die Ankündigung einer Begrenzung der Fördermengen für ein kräftiges Plus. Auch die Indizes für Erdgas und Kohle legten um 10,1 % (in Euro: +12,1 %) bzw. 26,2 % (in Euro: +28,5 %) deutlich zu.
10. Oktober 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex mit leichtem Aufwärtstrend

Im September stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex leicht an und notierte um 0,4 % höher als im Vormonat (in Euro: +0,4 %). Energierohstoffe verteuerten sich um 0,7 % (in Euro: +0,7 %). Während der Index für Industrierohstoffe aufgrund fallender Eisenerz- und Stahlschrottpreise um 2,3 % nachgab (in Euro: -2,3 %), blieb der Index für Nahrungs- und Genussmittel mit einem Plus von 0,3 % (in Euro: +0,3 %) nahezu unverändert.
7. September 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex kaum verändert

Der HWWI-Rohstoffpreisindex veränderte sich im August kaum und stieg im Vergleich zum Juli um 0,8 % (in Euro: -0,5 %). Obwohl der Gesamtindex nahezu unverändert blieb, gab es größere Preisveränderungen bei einzelnen Rohstoffen. Während der Index für Energierohstoffe aufgrund stark steigender Kohlepreise und einem Plus beim Rohöl um 1,0 % (in Euro: -0,3 %) anstieg, sank der Index für Nahrungs- und Genussmittel wie im Vormonat um 2,5 % (in Euro: -3,8 %).
10. August 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex nach fünf Anstiegen in Folge wieder im Minus

Der HWWI-Rohstoffpreisindex beendete im Juli seine Aufwärtsbewegung und sank im Vergleich zum Juni um 4,1 % (in Euro: -2,7 %). Zuletzt ging der Index auf Monatsbasis im Januar zurück, als er auf ein Zwölfjahrestief zurückfiel. Im Vergleich zu diesem Tiefstand notierte der Index im Juli aber noch um rund 35 % (in Euro: +32 %) höher. Zu den jüngsten Rückgängen beim Index trugen vor allem Rohöl und Getreide bei.
7. Juli 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex verzeichnet fünftes Plus in Folge

Der HWWI-Rohstoffpreisindex setzte im Juni seine Aufwärtsbewegung fort. Damit stieg der Index im fünften Monat in Folge und notierte um 42,6 % (in Euro: +37,9 %) höher als im Monatsdurchschnitt Januar. Im Vergleich zum Mai lag der Anstieg bei 3,7 % (in Euro: +4,4 %). Insgesamt stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex im Juni vor allem aufgrund höherer Preise bei den Nahrungs- und Genussmitteln sowie bei den Energierohstoffen.
6. Juni 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt im vierten Monat in Folge

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im Mai kräftig erhöht. Nachdem der Index in den drei Monaten zuvor gestiegen war, setzte sich der Anstieg auch im Mai fort. So verzeichnete der Gesamtindex in Dollar-Notierung einen Anstieg im Monatsvergleich um 9 % (in Euro: +9,4 %). Ein Großteil dieser Aufwärtsbewegung erklärt sich durch Preissteigerungen bei Rohstoffen für Nahrungsmittel und bei Rohöl.
9. Mai 2016

Konsolidierung bei den Rohstoffpreisen setzt sich fort

Nachdem der HWWI-Rohstoffpreisindex im März sein stärkstes Monatsplus seit Juni 2009 verzeichnet hatte, setzte sich der Preisanstieg bei den Rohstoffen auch im April fort. Der Gesamtindex in Dollar-Notierung stieg im Monatsvergleich um 6,6 % (in Euro: +4,4 %). Dieser Anstieg lässt sich hauptsächlich durch die höheren Preise bei Eisenerz, Stahlschrott und Rohöl erklären.
5. April 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex mit stärkstem Monatsplus seit Juni 2009

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im März stark gestiegen. Nach dem Absinken auf einen Zwölfjahres-Tiefstand im Januar und einem leichten Anstieg im Februar, verbuchte der HWWI-Indikator der Rohstoffpreisentwicklungen im März ein kräftiges Plus. Der Gesamtindex in Dollar-Notierung stieg im Monatsvergleich um 14,6% (in Euro: +14,5%) und damit so stark wie seit Juni 2009 nicht mehr.
3. März 2016

Anzeichen von Bodenbildung bei Rohstoffpreisen

Im Februar stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex nach Monaten mit erheblichen Kursverlusten erstmals wieder deutlich. Nachdem der Index in den vorherigen vier Monaten um insgesamt 27,6 % abgesunken war, ist dies das erste Monatsplus seit Oktober letzten Jahres und der höchste Monatszuwachs seit letztem Mai. Damit könnte sich nach dem Zwölfjahrestief im vergangenen Monat eine erste Bodenbildung der Rohstoffpreise andeuten.
4. Februar 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex setzt Abwärtsbewegung fort

Der HWWI-Rohstoffpreisindex beginnt das neue Jahr wie er das alte Jahr beendet hat: mit einem neuen Tiefstand. Die Rohstoffpreise befinden sich weiterhin auf Talfahrt. Im Januar fiel der Gesamtindex auf Dollarbasis um weitere 12,5 % (in Euro: -12,4 %) und erreichte damit seinen geringsten Stand seit Februar 2004. Erneut waren die Preisrückgänge bei Energierohstoffen ausschlaggebend.
6. Januar 2016

HWWI-Rohstoffpreisindex fällt zum Jahresabschluss auf 11½-Jahres-Tief

Der HWWI-Rohstoffpreisindex beendet das Jahr 2015 analog zur bisherigen Jahresentwicklung. Im Dezember fiel der Gesamtindex um weitere 11,6 % (in Euro: -12,7 %) und unterbot so selbst die Notierungen während der Wirtschafts- und Finanzkrise der Jahre 2008/09. Der Index markierte damit seinen niedrigsten Stand seit Juli 2004. Auch die einzelnen Teilindizes verbuchten durchweg Tiefstände.
2. Dezember 2015

Sinkende Rohstoffpreise im November: Der HWWI-Rohstoffpreisindex auf Jahrestiefstand

Nach drei Monaten mit vergleichsweise stabilen Preisen fiel der HWWI-Rohstoffpreisindex im November erneut und verringerte sich um 6,4 % im Vergleich zum Vormonat. In Euro-Notation belief sich der Rückgang aufgrund des schwachen Euros auf insgesamt 2,1 %. Damit markierte der Gesamt-Index im November seinen tiefsten Stand ...
4. November 2015

Stillstand an den Rohstoffmärkten: HWWI-Rohstoffpreisindex verharrt auf niedrigem Niveau

Der HWWI-Rohstoffpreisindex stieg im Oktober im Vergleich zum Vormonat nur geringfügig. In Dollar-Notation belief sich der Anstieg des Gesamtindex auf +0,4 % (in Euro: +0,3 %). Somit verblieb der Index auch im Oktober nahe seines im August erreichten 6 ½ Jahres-Tiefstandes. Damit scheinen die Preise für Rohwaren vorläufig eine untere Niveaugrenze erreicht zu haben.
6. Oktober 2015

Preiseinbruch kommt zum Stehen: Der HWWI-Rohstoffpreisindex stabilisiert sich

Nach dem Rückgang von annähernd 22 % von Mai bis August, hat sich der HWWI-Index für Rohstoffpreise im September stabilisiert und notiert unverändert auf demselben Niveau wie im Vormonat. Damit scheint der Abwärtstrend, der den Index auf ein 6 ½-Jahrestief führte, zunächst gestoppt. Wegen des im Monatsdurchschnitt leicht stärkeren Euros verringerte sich der Gesamtindex in Euro-Notation um 0,9 %.
4. September 2015

Preisrutsch an den Rohstoffmärkten setzt sich fort: Der HWWI-Index geht erneut stark zurück

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auch im August drastisch gesunken und verringerte sich damit bereits den dritten Monat in Folge. Der Gesamtindex auf Dollar-Basis brach im Vergleich zum Vormonat um weitere 12,4 % (in Euro: -13,4 %) ein und markierte seinen geringsten Stand seit 6 ½ Jahren. Erneut dominierten merklich sinkende Ölpreise die Indexbewegung: der Index für Energierohstoffe reduzierte ...
6. August 2015

Preiseinbruch an den Rohstoffmärkten: HWWI-Index sinkt stark

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Juli deutlich gesunken. Der Gesamtindex auf Dollar-Basis brach im Vergleich zum Vormonat um 9,1 % (in Euro: -7,3 %) ein. Der Index ohne Energie sank im Juli um 2,9 % (in Euro: -1,0 %) und markierte damit seinen tiefsten Stand seit über sechs Jahren. Angeführt durch stark sinkende Ölpreise fiel der Index für Energierohstoffe um 10,7 % (in Euro: -2,9 %).
7. Juli 2015

HWWI-Index sinkt: Leicht rückläufige Rohstoffpreise im Juni

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Juni gefallen. Dabei hat sich die Richtung der jeweiligen Teil-Indices im Vergleich zum Vormonat umgekehrt. Während im Mai die Preise für Rohwaren auf breiter Front stiegen, dominierten im Juni besonders Preisrückgänge die Indexbewegung; günstigeres Rohöl sowie sinkende Preise für Industriemetalle ließen den Index auf US-Dollar-Basis um 1,8 % sinken.
8. Juni 2015

Energie- und Industrierohstoffe verteuern sich im Mai

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Mai den zweiten Monat in Folge angestiegen und spiegelt damit die gestiegenen Weltmarktpreise für eine Reihe wichtiger Rohwaren wider. Insbesondere Energie- und Industrierohstoffe waren von den Preisanstiegen betroffen. Auf US-Dollar-Basis ist der Gesamtindex für den Mai im Vergleich zum Vormonat um 6,0 % gestiegen. Wegen der leichten Euro-Aufwertung im Vergleich zum Vormonat fiel der Anstieg in Euro bewertet mit +2,5 % milder aus.
11. Mai 2015

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt aufgrund höherer Ölpreise

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auf US-Dollar-Basis im April im Vergleich zum Vormonatsdurchschnitt um 6,7 % und in Euro bewertet um 7,2 % gestiegen. Dieser Anstieg lässt sich hauptsächlich durch die Ölpreise erklären, die um 9,9 % (in Euro: +3,7 %) höher notierten. Der Index ohne Energie sank dagegen leicht um 0,8 % (in Euro: -0,3 %). Während sich die NE-Metalle um 1,7 % (in Euro: +2,2 %) verteuerten, trug wesentlich der Index Eisenerz & Stahlschrott zu den Rückgängen bei den ...
13. April 2015

Sinkende Ölpreise führten zu einem Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis

Im März ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Februar auf US-Dollar-Basis um 4 % gesunken und in Euro um 0,5 % leicht gestiegen. Während in US-Dollar bewertet alle Teilindizes nachgaben, trug die starke Abwertung der europäischen Gemeinschaftswährung dazu bei, dass der Großteil der in Euro notierten Indizes anstieg.
10. März 2015

Teureres Öl ließ den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen

Im Februar stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 10,6 % und in Euro notierte er um 13,3 % höher. Im letzten Monat verteuerte sich Rohöl, nachdem es sich zuvor über mehrere Monate hinweg stark verbilligt hatte.
5. Februar 2015

Starke Rückgänge beim HWWI-Rohstoffpreisindex setzten sich aufgrund des sinkenden Ölpreises weiter fort

Im Januar ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Dezember 2014 auf US-Dollar-Basis um 17 % und in Euro um 11,8 % stark gesunken. Dieser Rückgang lässt sich vor allem durch die Rohölpreise erklären.
14. Januar 2015

Energierohstoffe, Getreide und Eisenerz verbilligten sich 2014 kräftig

Der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis ist im Jahresdurchschnitt 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 7 % gesunken. Auf Euro-Basis reduzierte er sich um 7,4 %. Wesentlicher Grund für diesen Rückgang war der gesunkene Ölpreis, da Rohöl im Index eine große Rolle spielt. So sank der Index für Rohöl um 7,2 % (in Euro: -7,7 %). Insgesamt reduzierte sich der Index für Energierohstoffe um 7,5 % (in Euro: -8 %), wobei sich Kohle um ...
5. Dezember 2014

Rohöl so billig wie zuletzt vor 4 ½ Jahren

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im November im Vergleich zum Oktober in US-Dollar notiert um 8,3 % und in Euro bewertet um 6,8 %. Damit liegt er um 21,9 % (in Euro: -15,6 %) niedriger als noch vor einem Jahr.
6. November 2014

Die starken Preisnachlässe beim Rohöl haben sich weiter fortgesetzt

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober im Vergleich zum September in US-Dollar bewertet um 8,7 % und in Euro bewertet um 7 %. Vor allem die niedrigeren Rohölpreise trugen zu dem Rückgang beim Gesamtindex bei.
7. Oktober 2014

Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex durch niedrigere Rohölpreise

Im September sank der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat um 4,2 % auf US-Dollar-Basis und in Euro um 1,1 %. Getrieben wurde der Rückgang vor allem durch sinkende Rohölpreise.
5. September 2014

Sinkende Ölpreise lösten einen Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex aus

Im August ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juli auf US-Dollar-Basis um 4,2 % und in Euro um 2,6 % gesunken. Zu dem Rückgang beim Index trugen vor allem die niedrigeren Ölpreise bei.
6. August 2014

Index für Nahrungsmittel sank im Juli stark

Im Juli ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juni auf US-Dollar-Basis um 2,6 % und in Euro um 2,3 % gesunken. Vor allem der niedrigere Nahrungs- und Genussmittelindex trug zu den Rückgängen beim Gesamtindex bei.
8. Juli 2014

Rohölpreise lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auf US-Dollar-Basis im Juni im Vergleich zum Vormonatsdurchschnitt um 1,7 % und in Euro bewertet um 2,8 % angestiegen. Hauptverantwortlich für den Anstieg waren die Ölpreise, die um 2,6 % (in Euro: +3,7 %) höher notierten. Die NE-Metalle verteuerten sich ebenfalls um 1,2 % (in Euro: +2,3 %). Die anderen Rohstoffe verbilligten sich hingegen. Dementsprechend sank der Index ohne Energie um 2,1 % (in Euro: -1 %).
5. Juni 2014

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt weiter verhalten

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Mai im Vergleich zum Monatsdurchschnitt April um 0,6 % auf US-Dollar-Basis und um 1,2 % in Euro bewertet gestiegen. Ausschlaggebend für den leichten Anstieg waren höhere NE-Metallpreise und Energierohstoffpreise, die sich jeweils um 1 % (in Euro: +1,5 % und +1,6 %) verteuerten. Die übrigen Rohstoffpreise gaben überwiegend nach. Am stärksten ging der Index für Eisenerz und Stahlschrott, der um 8,4 % (in Euro: -7,9 %) zurück.
6. Mai 2014

HWWI-Rohstoffpreisindex ist leicht gestiegen

Im April ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt März leicht gestiegen. Auf US-Dollar-Basis lag der Index um 0,8 % und in Euro um 0,9 % höher. Verglichen mit dem Niveau des Vorjahres ist der Index um 4,6 % gestiegen, in Euro notiert ist er im Vorjahresvergleich hingegen um 1,5 % gesunken. Der Teilindex für Nahrungs- und Genussmittel stieg im vergangenen Monat dabei um 2,7 % (in Euro: +2,5 %), der Index für Industrierohstoffe erhöhte sich um 2,3 % ...
7. April 2014

HWWI-Rohstoffpreisindex ist leicht gesunken

Im März ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Februar auf US-Dollar-Basis leicht um 0,5 % und in Euro um 1,7 % gesunken. Damit notiert der Index in US-Dollar auf seinem Stand von vor einem Jahr, wohingegen er in Euro um 6,2 % darunter liegt. Zu dem Rückgang beim Index trugen vor allem Metalle und die Energierohstoffe bei. So verbilligte sich Kohle um 4 % (in Euro: -5,2 %), gleichzeitig sank auch der Unterindex für Eisenerz und Stahlschrott ...
7. März 2014

HWWI-Rohstoffpreisindex leicht gestiegen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Monatsdurchschnitt im Februar im Vergleich zum Vormonat um 2 % auf US-Dollarbasis leicht angestiegen. Dieser Anstieg fiel in Euro mit 1,7 % etwas geringer aus. Am stärksten erhöhten sich mit 15,2 % (in Euro: +14,7 %) die Preise für Genussmittel im Index. Die Energierohstoffe haben sich im letzten Monat um 2,3 % (in Euro: +1,9 %) verteuert. Im Gegensatz dazu sind die Industrierohstoffe um 2,1 % (in Euro: -2,4 %) gesunken.
9. Januar 2014

Rohstoffe verbilligten sich überwiegend im Jahr 2013

Der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 2 % zurückgegan-gen. Auf Euro-Basis reduzierte er sich um 5,1 %. Mit einem Rückgang von 11,1 % (in Euro: -14,1 %) sank der Teilindex für Nahrungs- und Genussmittel besonders stark. Die NE-Metalle verbilligten sich gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2012 um 7,8 % (in Euro: -10,7 %) und die Energierohstoffe um 1,3 % (in Euro: -4,4 %). Gegen den Trend fallender Rohstoffpreise im Jahre 2013 ...
5. Dezember 2013

HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken

Im November ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Durchschnitt des Oktobers auf US-Dollar-Basis um 2,2 % und in Euro um 1,1 % gesunken. Damit notiert der Index in US-Dollar in etwa auf dem Stand von vor einem Jahr, während er in Euro 4,6 % darunter liegt. Der Preisrückgang im letzten Monatsdurchschnitt betraf die Mehrzahl der Rohstoffe. Rohöl verbilligte sich im Index um 2,7 % (in Euro: -1,7 %), der Index für NE-Metalle sank um 2,6 % (in Euro: -1,7 %) und der Index für Getreide ...
7. November 2013

Sinkende Rohölpreise drücken den HWWI-Rohstoffpreisindex

Im abgelaufenen Monat Oktober sank der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat um 2,3 % auf US-Dollar-Basis und in Euro um 4,4 %. Getrieben wurde der Rückgang vor allem durch sinkende Rohölpreise. Die Energierohstoffe sanken im Teilindex im Vergleich zum Vormonat um 2,8 % (in Euro: -4,9 %). Auch der Index für Nahrungs- und Genussmittel ging um 1,2 % (in Euro: -3,3 %) zurück; wobei besonders der Index für Ölsaaten und Öle mit 2,9 % (in Euro: -5 %) nachgab.
7. Oktober 2013

Rohstoffe im HWWI-Index geben ein uneinheitliches Bild ab

Im letzten Monat entwickelten sich die Weltmarktpreise von Rohstoffen uneinheitlich. Der Gesamtindex veränderte sich nur leicht um +0,3 % auf US-Dollar- und um +0,1 % auf Euro-Basis. Der Index ohne Energie gab um 0,9 % (in Euro: -1,1 %) im Vergleich zum Vormonat nach. Dies lag vor allem an sinkenden Metallpreisen. Der Ölpreisindex erhöhte sich im Monatsdurchschnitt um 0,6 % (in Euro: +0,3 %), unterlag jedoch innerhalb des Monats starken Schwankungen.
5. September 2013

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt den zweiten Monat in Folge

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im August im Vergleich zum Juli auf Dollar-Basis um 2,4 % gestiegen. Auf Euro-Basis stieg der Gesamtindex aufgrund des starken Euros mit einem Plus von 0,7 % weniger stark. Verglichen mit dem Niveau des Vorjahres stieg der Index in US-Dollar mit plus 0,8 % kaum an (in Euro: - 6,1 %). Der Rohstoffpreisindex ohne Energie stieg im August leicht um 1,1 % (in Euro: -0,7 %). Die Rohölpreise legten im vergangenen Monat erneut zu, sodass ...
5. August 2013

Hohe Ölpreise lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex steigen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Juli im Vergleich zum Juni um 4,0 % gestiegen. Auf Euro-Basis erhöhte sich der Gesamtindex um 4,9 %. Verglichen mit dem Niveau des Vorjahres notierte der Index um 5,1 % (in Euro: -1,3 %) höher. Getrieben wurde der Anstieg vor allem durch stark angewachsene Rohölpreise. Der Rohstoffpreisindex ohne Energie sank im Juli um 1,5 % (in Euro: -0,7 %). Energierohstoffe stiegen im Teilindex im Vergleich zum Vormonat um 5,1 % (in Euro: +6,0 %) an.
4. Juli 2013

Uneinheitliche Entwicklung der Rohstoffpreise bei gleichbleibendem HWWI-Gesamtindex

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat im Juni das Niveau vom Vormonat gehalten. Wegen des starken Euros ist er aber auf Euro-Basis um 1,6 % gesunken. Verglichen mit dem Niveau des Vorjahres notierte der Index um 6,9 % (in Euro: +1,5 %) höher. Die verschiedenen Teilindizes haben sich deutlich stärker verändert. Der Index für Industrierohstoffe sank im Vergleich zum Vormonat um 2,3 % (in Euro: -3,9 %). Nahrungs- und Genussmittel verteuerten sich im ...
6. Juni 2013

HWWI-Rohstoffpreisindex leicht gestiegen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Mai im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen. Auf US-Dollar-Basis nahm der Index um 0,3 % zu während er in Euro berechnet um 0,7 % anstieg. Verglichen mit dem Niveau des Vorjahres notiert der Index um 4,9 % (in Euro: -6,1 %) tiefer. Die Teilindizes folgten dabei keinem einheitlichen Trend. Während der Index für Nahrungs- und Genussmittel um 1,1 % (in Euro: +1,5 %) sowie der Energierohstoff-Index um 0,7 % (in Euro: +1,1 %) stiegen, fiel der Index für ...
7. Mai 2013

HWWI-Rohstoffpreisindex hat weiter nachgegeben

Der HWWI-Rohstoffpreisindex gab im April im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 3,6 % und in Euro um 4,1 % nach. Damit liegt der Index um gut 12 % (in Euro: -11,4 %) unter seinem Niveau von vor einem Jahr. Der Preisrückgang, der im Wesentlichen durch die verschlechterten Aussichten für die Weltkonjunktur ausgelöst wurde, betraf nahezu alle Rohstoffe. Im Monatsdurchschnitt liegt der Index ohne Energie so niedrig wie zuletzt im Juli 2010. Am stärksten verbilligte sich im April ...
4. April 2013

HWWI-Rohstoffpreisindex gibt nach

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im März im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 4,6 %, während er in Euro um 1,7 % nachgab. Damit liegt der Index um gut 12 % (in Euro: -10,5 %) unter dem Niveau des vorherigen Jahres. Die Preisrückgänge, die wesentlich durch die verschlechterten Aussichten für die Weltkonjunktur ausgelöst wurden, betrafen nahezu alle Rohstoffe. Am stärksten reduzierte sich mit 6,2 % (in Euro: -3,3 %) der Index für Nicht-Eisen-Metalle, gefolgt vom Index für Rohöl, der um 5 % (in Euro: -2,1 %) zurückging. Der Getreideindex ...
6. März 2013

HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich weiter

Im Monatsdurchschnitt lag der HWWI-Rohstoffpreisindex im Februar höher als im Januar. Gegen Mitte des Monats gingen jedoch die Rohstoffpreise überwiegend zurück. Auf US-Dollar-Basis notierte der Index im Februar um 2 % höher als im Vormonat. In Euro berechnet war der Anstieg mit 1,5 % etwas geringer. Im Index erhöhten sich am stärksten der Unterindex „Eisenerz, Stahlschrott“ mit 4,6 % (in Euro: +4 %) und Rohöl mit 2,3 % (in Euro: +1,7 %). Dagegen waren…
5. Februar 2013

HWWI-Rohstoffpreisindex stieg im neuen Jahr an

Zu Beginn des Jahres ist der HWWI-Rohstoffpreisindex gestiegen. So lag der Index, bewertet in US-Dollar, im Januardurchschnitt um 3,5 % über dem Wert vom Vormonat. In Euro berechnet war der Anstieg aufgrund der stärkeren europäischen Gemeinschaftswährung mit 2,2 % dagegen weniger ausgeprägt. Seit Mitte Januar ist der Index kontinuierlich angestiegen und entfernte sich weiter von den niedrigen Notierungen von Anfang November 2011. Der Anstieg seitdem ...
7. Januar 2013

Im Jahr 2012 entwickelten sich die Rohstoffpreise sehr unterschiedlich

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist von Jahresbeginn bis Ende 2012 um 0,9 % auf US-Dollar-Basis zurückgegangen, während er sich auf Eurobasis um 2,9 % reduzierte. Die Teilindizes entwickelten sich dabei zum Teil sehr unterschiedlich.
5. Dezember 2012

HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im November im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 2,1 % und in Euro berechnet um 1 %. Im Index gaben besonders die Preise für Ölsaaten und Öle mit 5,4 % (in Euro: -8,9 %) im Vergleich zum Vormonat weiter nach. Aber auch der Index für Genussmittel reduzierte sich vergleichsweise stark; er sank um 4,6 % (in Euro: -3,5 %).
6. November 2012

HWWI-Rohstoffpreisindex gibt nach

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 2,5 % und in Euro berechnet um 3,5 %. Damit liegt der Index in US-Dollar etwa auf dem Stand von vor einem Jahr, während er mit 5,8 % auf Euro-Basis etwas höher notiert. Im letzten Monat sanken be-sonders die Preise für Ölsaaten und Öle, die sich um 8 % im Vergleich zum Vormonat reduzierten (in Euro: -8,9 %). Bei den Energieträgern verbilligte sich Kohle um 6,3 % (in Euro: -7,2 %) und Rohöl um 2,7 % (in Euro: -3,7 %)...
5. Oktober 2012

Rohstoffe im HWWI-Index zeigen ein uneinheitliches Bild

Die Weltmarktpreise von Rohstoffen zeigten sich im letzten Monat uneinheitlich. Während sich die NE-Metalle in US-Dollar bewertet um 10 % (in Euro: 6 %) verteuerten, sank der Index für Eisenerz und Stahlschrott um 6,4 % (in Euro: - 9,8 %). Gleichzeitig bewegte sich der Index für Energierohstoffe mit einem geringen Anstieg von knapp 1 % (in Euro: - 2,8 %) nur wenig. Von der Aufwertung des Euros im abgelaufenen Monat können die Rohstoffnachfrager im Euroraum profitieren.
6. September 2012

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt trotz Konjunktursorgen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im August gegenüber dem Vormonat auf US-Dollar-Basis um 6,9 % und auf Euro-Basis um 5,9 %. Seit Mitte Juni ist er damit um mehr als 19 % (in Euro: 18 %) angestiegen. Durch diese Erhöhung in den letzten Wochen notiert der Index wieder nahe an seinem Stand von Anfang des Jahres: +1,4 % (in Euro: +4 %) im Vergleich zum ersten Jahresanfang 2012.
7. August 2012

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt: Starke Wachstumsraten beim Getreide

Im Juli ist der HWWI-Rohstoffpreisindex zum ersten Mal seit März 2012 im Monatsdurchschnitt wieder gestiegen. Der Monatswert in US-Dollar lag um 5,8 % über dem Juni-Wert; in Euro waren es sogar 7,8 %.
3. Juli 2012

HWWI-Rohstoffpreisindex sinkt kräftig weiter

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Juni im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 11 %, während er in Euro um 9 % nachgab. Damit liegt der Index um gut 16,8 % (in Euro: -3,3 %) unter dem Niveau von vor einem Jahr.
6. Juni 2012

Preise für Rohstoffe sind kräftig gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Mai im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 7,5 % und in Euro um 4,9 %. Im Monatsdurchschnitt erreichte der Index fast wieder den Stand vom Oktober 2011. Besonders stark gab der Teilindex für „Energie“ mit 8,3 % (in Euro: -5,8 %) nach. Die beiden Teilindizes „Industrierohstoffe“ sowie „Nahrungs- und Genussmittel“ sanken um 3,7 % (in Euro: -1,1 %) bzw. um 2,1 % (in Euro: +0,7).
7. Mai 2012

Gedämpfte Konjunkturerwartungen lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex sinken

Die meisten Weltmarktpreise von Rohstoffen sind im April gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sank der HWWI-Rohstoffpreisindex in US-Dollar um 3,4 % und in Euro um 3,1 %. Während sich der Index für Rohöl um 3,1 % (in Euro: -3,6) reduzierte, verminderten sich die Preise für NE-Metalle um 4,3 % (in Euro: -4 %).
4. April 2012

HWWI-Rohstoffpreisindex weiter gestiegen

Teureres Erdöl hat wesentlich zu einem weiteren Anstieg beim HWWI-Rohstoffpreisindex beigetragen. Der Monatswert erhöhte sich im März in Euro um 3,7 %, auf Dollar-Basis waren es 3,5 %. Überdurchschnittliche Preiserhöhungen gab es neben Rohöl auch bei den Ölsaaten/Ölen. Am stärksten verteuerten sich dabei Sojaschrot mit 11,6 % (in Euro: 11,8 %) sowie Sojabohnen mit 7,6 % (in Euro: 7,8 %). Der Index ohne Energie erhöhte sich hingegen nur leicht um 0,3 % (in Euro: 0,5%).
6. März 2012

HWWI-Rohölindex ist in Euro auf einem Rekordstand

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe sind im Februar gestiegen. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex lag in Euro 2,2 % höher als im Januar. Auf US-Dollar-Basis waren es 4,8 %. Besonders erhöhten sich die Preise für Rohöl mit 5,6 % (in Euro: 3 %), für NE-Metalle mit 4,1 % (in Euro: 1,6 %) und für Ölsaaten mit 4,2 % (in Euro: 1,7 %).
6. Februar 2012

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt im neuen Jahr an

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe haben sich im neuen Jahr erhöht. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis war somit im Januar 2,6 % höher als im Dezember 2011. In Euro betrug der Anstieg aufgrund der schwächeren Gemeinschaftswährung sogar 4,7 %.
4. Januar 2012

HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 auf Allzeithoch

Im Jahresdurchschnitt notierte der HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 so hoch wie nie. Viele Rohstoffpreise sind innerhalb des ersten Halbjahres kräftig angestiegen.
5. Dezember 2011

Öl lässt den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im November auf US-Dollar-Basis um 3,1 % und in Euro sogar um 4,5 % im Vergleich zum Vormonat. Der zentrale Grund für den ansteigenden Gesamtindex waren höhere Ölpreise. Andere Rohstoffe verbilligten sich dagegen zum Teil kräftig. So sank der Index für Industrierohstoffe im Vergleich zum Vormonat Oktober um 4,6 % (in Euro: 3,5 %) und der Index für Agrarische Rohstoffe um 7,1 % (in Euro: 6,0 %).
3. November 2011

HWWI-Rohstoffpreisindex ist gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober auf US-Dollar-Basis um 2,7 % und in Euro um 2,4 % im Vergleich zum Vormonat. Besonders stark gab der Teilindex für „Eisenerz und Stahlschrott“ mit 11,9 % (in Euro: -11,3 %) nach. Aber auch die beiden Teilindizes „Nahrungs- und Genussmittel“ sowie „Industrierohstoffe“ sanken jeweils um 8 % (in Euro: in etwa -7,6 %). Der Index für Rohöl ging dagegen mit 1,4 % (in Euro: -1,1 %) nur vergleichsweise leicht zurück.
10. Oktober 2011

Kräftige Rückgänge bei den Rohstoffnotierungen, die aber im Jahresvergleich immer noch hoch sind

Die Tageswerte des HWWI-Rohstoffpreisindex gaben Ende September kräftig nach und lagen damit um 0,4 % (in Euro: -1,6 %) unter dem Stand zu Jahresbeginn. Der HWWI-Index ohne Energie, dessen Monatsdurchschnitte von Juni 2010 bis Mitte 2011 ununterbrochen gestiegen waren, begann im Laufe des Septembers besonders stark zu fallen.
5. September 2011

Schlechtere Konjunkturerwartungen lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex sinken, Getreideindex steigt jedoch

Während der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis um 5,5 % im Vergleich zum Vormonat sank, reduzierte er sich auf Euro-Basis sogar um 6,1 %. Im Index verminderten sich besonders die beiden Teilindizes „Energierohstoffe“ um 6,5 % (in Euro: -7,0 %) und „NE-Metalle“ um 5,9 % (in Euro: -6,4%). Dagegen stieg der Index für Getreide um 7,2 % (in Euro: 6,5 %).
3. August 2011

HWWI-Index für Getreide sinkt, Baumwollpreise geben stark nach

Während sich der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis um 1,7 % im Vergleich zum Vormonat erhöhte, stieg er auf Euro-Basis etwas stärker an (2,6 %). Im Index notierten die NE-Metalle um 2,7 % (in Euro: 3,5 %) und Rohöl um 2,2 % (in Euro: 3,1%) höher als noch im Monat Juni. Dagegen sanken im Index Getreide um 6 % (in Euro: -5,1 %) und Spinnstoffe sogar um 18,6 % (in Euro: -17,9 %).
6. Juli 2011

HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Juni in US-Dollar um 2,1 % und in Euro um 2,3 % im Vergleich zum Vormonat. Der Index ohne Energie reduzierte sich dagegen um 0,9 % (in Euro: -1,2 %). Besonders stark gab der Index für Getreide mit 3,8 % (in Euro: -4,2 %) nach, aber auch Rohöl sank um 2,5 % (in Euro: -2,7 %).
7. Juni 2011

Nach langem Anstieg erstmals Rückgänge beim HWWI-Rohstoffpreisindex

Der Aufwärtstrend der Weltmarktpreise von Rohstoffen hat sich im Mai nicht fortgesetzt. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex sank in US-Dollar um 6 % und in Euro um 5,4 % im Vergleich zum Vormonat. Im April war er, vor allem aufgrund höherer Rohölpreise und teureren Industrierohstoffen, auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren gestiegen.
16. Mai 2011

Rohstoffpreise steigen weiter

Der Bericht “Weltmarktpreise für Rohstoffe 2010 bis 2012”, der von der AIECE Arbeitsgruppe für Rohstoffe erarbeitet wurde, basiert auf der Analyse von 29 Rohstoffen und Rohstoffmärkten.
5. Mai 2011

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt seit Ende 2010 kontinuierlich an

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im April 2011 auf US-Dollar-Basis um 6,1 % und in Euro um knapp 3 % erhöht. Der Index ist damit seit Januar um 20 % Prozent (in Euro: +11 %) angestiegen. Im Vergleich zum Oktober 2010 sogar um 36,4 % (in Euro 31,2 %). Zu diesem Anstieg hat besonders der höhere Ölpreis beigetragen.
6. April 2011

Öl lässt HWWI-Rohstoffpreisindex weiter steigen, dagegen fallen Preise für Getreide und NE-Metalle

Im März erhöhte sich der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 8,1 %, während die Steigerung in Euro mit 5,4 % etwas geringer ausfiel. Diese Gesamtindex-Erhöhung ist im Wesentlichen auf einen gestiegenen Ölpreis zurückzuführen, der im Monatsvergleich um 11,4 % (in Euro: 8,6 %) anstieg. Der Kohlepreis blieb dagegen nahezu unverändert. Nachgegeben hat im Vergleich zum Vormonat der HWWI-Rohstoffindex ohne Energie.
2. März 2011
HWWI-Rohstoffpreisindex März 2011

Ölpreisanstieg erhöht den Rohstoffpreisindex

Der HWWI-Rohstoffpreisindex stieg im Februar gegenüber dem Vormonat auf Basis von US-Dollar um 4,5 % und auf Euro-Basis um 2,2 % an. Auf US-Dollar-Basis notierte Brentöl mit 7,3 % (in Euro: 5,2 %) höher als im Vormonatsdurchschnitt. Seit Anfang Dezember 2010 ist der Preis für Brentöl damit um gut 22 % gestiegen.
3. Februar 2011

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt weiter

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im Januar 2011 weiter erhöht. So stieg er im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 3,9 % und auf Euro-Basis um 2,8 %. Damit nähert sich der Index immer mehr seinem Höchststand vom Juli 2008 an.
5. Januar 2011

Kräftiger Anstieg der Rohstoffpreise im Jahr 2010

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auch im Dezember weiter angestiegen. Auf Euro-Basis erhöhte er sich im Vergleich zum Vormonat um 9,4 %, während der Anstieg auf US-Dollar-Basis dagegen bei 5,9 % lag. Damit stieg der Index seit Januar 2010 bewertet in US-Dollar um 21 % (+30,7 % in Euro).
2. Dezember 2010

HWWI-Rohstoffpreisindex ohne Energie erreicht neuen Allzeithöchststand

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im Vergleich zum Vormonat auf Euro-Basis um gut 5,2 % und auf US-Dollar-Basis um 3,3 % erhöht. Damit nähert sich der Index immer mehr an seinen Höchststand vom Juli 2008 an. Auf US-Dollar-Basis liegt er derzeit noch um 28,3 % darunter (in Euro: +17,2 %).
3. November 2010

Rohstoffpreise steigen weiter in US-Dollar; Europa profitiert dagegen von sinkenden Rohstoffpreisen aufgrund der Dollarabwertung

Im Vergleich zum Vormonat ist der HWWI-Rohstoffpreisindex auf Euro Basis um knapp 1 % gesunken, auf US-Dollar Basis dagegen um 5,6 % gestiegen. Der Grund für diese Entwicklung ist die Aufwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar.
2. November 2010

Rohstoffe bleiben teuer

Der Bericht „Weltmarktpreise für Rohstoffe 2010 bis Mitte 212“, der von der AIECE Arbeitsgruppe für Rohstoffe erarbeitet wurde, basiert auf der Analyse von 29 Rohstoffen und Rohstoffmärkten.
5. Oktober 2010

HWWI-Rohstoffpreisindex: Teilindices Getreide und Spinnstoffe steigen am stärksten, Kakao fällt

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im September auf US-Dollar Basis um 1,4 % im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Aufgrund der Euroaufwertung blieb er dagegen auf Euro Basis nahezu unverändert (+0,1 %). Dabei nahmen der Index für die beiden Teilindices Getreide (knapp +10 %) und Spinnstoffe (+7,6 %) zu.
2. September 2010

Preise für Getreide und Metalle steigen im HWWI-Rohstoffpreisindex, Kohlepreise fallen

Während sich der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar Basis im Vergleich zum Vormonat um 1,8 % erhöhte, stieg er auf Euro Basis weniger an (+0,8 %). In Euro bewertet, nahm im Index besonders der Teilindex „Getreide“ zu (+10,4 %).
3. August 2010

Weizen und Eisenerz verteuerten sich im HWWI-Rohstoffpreisindex am stärksten

Während der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar Basis um 1,9 % im Vergleich zum Vormonat anstieg, fiel er auf Euro Basis um 2,6 %. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Euro im Verlauf des Juli gegenüber dem US-Dollar aufgewertet hat. Am stärksten sind die Weizenpreise und die Eisenerzpreise im HWWI-Rohstoffpreisindex angestiegen.
2. Juli 2010

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt in Euro und fällt in Dollar

Die Weltmarktpreise von Rohstoffen haben auf US-Dollar-Basis im Juni nochmals nachgegeben. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Vergleich zum Vormonat um 1,2 %. Der schwächere Euro führte dazu, dass der HWWI-Index auf Eurobasis um 1,8 % stieg. Am stärksten war der Anstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, da insbesondere Kaffee und Zucker teurer wurden (um 14 und 12 % in Euro).
2. Juni 2010

Schuldenkrise lässt HWWI-Rohstoffpreisindex sinken

Der Aufwärtstrend der Weltmarktpreise für Rohstoffe hat sich im Mai nicht fortgesetzt. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex sank in Euro um 1,9 % und in US-Dollar um 7,9 % im Vergleich zum Vormonat. Im April war er, vor allem aufgrund höherer Rohölpreise und nahezu verdoppelter Vertragspreise für Eisenerz auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren gestiegen.
10. Mai 2010

Überraschend starke Erholung der Rohstoffpreise

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe haben sich überraschend stark erholt. Der HWWI-Index, der auf US-Dollar-Basis zwischen Juli und Ende Dezember 2008 um zwei Drittel gesunken war, hat bis April 2010 rund 60 % der während der Krise erlittenen Verluste wettgemacht. Der Anstieg der Rohstoffpreise wird sich jedoch im weiteren Verlauf dieses Jahres und im nächsten Jahr verlangsamen. Die Stärke der Erholung nach der globalen Wirtschaftskrise ist mit fundamentalen Marktfaktoren allein schwer zu erklären. Dies legt nahe, dass zusätzlich Faktoren aus dem Bereich der Finanzmärkte eine Rolle spielten, die möglicherweise zumindest zum Teil vorübergehender Natur sind. Darüber hinaus sollten Angebotsreaktionen auf die gegenwärtig hohen Preise den Preisauftrieb in etlichen Märkten begrenzen. Dies sind die zentralen Ergebnisse des neuen Berichts der AIECE-Arbeitsgruppe Rohstoffpreise „World Commodity Prices 2010 to 2011“. Er basiert auf der Analyse von 29 Rohstoffpreisen und -märkten.
4. Mai 2010

HWWI-Rohstoffpreisindex weiter gestiegen

Der Aufwärtstrend der Weltmarktpreise für Rohstoffe hält an. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im April in Euro um 7,0 %, auf US-Dollar-Basis waren es 5,7 %. Überdurchschnittliche Preiserhöhungen gab es bei Rohöl und einigen Metallen, am stärksten verteuerte sich Nickel (+17 %).
6. April 2010

HWWI-Rohstoffpreisindex auf dem höchsten Stand seit anderthalb Jahren

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe sind im März gestiegen. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex war in Euro 5,9 % höher als im Februar. Auf US-Dollar-Basis waren es 5,0 %.
2. März 2010

Schwächerer Euro verhindert Sinken des HWWI-Rohstoffpreisindex

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe in US-Dollar sind im Februar gesunken. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex war 9,3 % niedriger als im Januar. Auf Euro-Basis stieg der HWWI-Index dagegen im Februar aufgrund des schwächeren Euros noch mal leicht an um 1,0 %.
2. Februar 2010

HWWI-Rohstoffpreisindex: Höhepunkt überschritten

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe haben sich im neuen Jahr nochmals erhöht. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis war im Januar 3,8 % höher als im Dezember. In Euro betrug der Anstieg 6,4 %.